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Buchungsformular

Die öffentliche Seite für Gäste: verlinken, gestalten, vor Missbrauch schützen.

Über das Buchungsformular reservieren Gäste selbst online einen Tisch. Es ist eine eigene, schlichte Seite der Veranstalterei, die vor allem auf dem Handy gut bedienbar ist. Sie liegt fest unter /buchen – bei einer Veranstalterei unter https://reservierung.zursonne.de also unter https://reservierung.zursonne.de/buchen.

Welche Bereiche, Tische und Zeiten das Formular anbietet, wird bei den Bereichen festgelegt, siehe Einrichten. Diese Seite beschreibt das Formular selbst, die Mails an den Gast und den Schutz vor Missbrauch.

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Was der Gast sieht

Der Gast wählt Datum, Personenzahl und eine Wunschzeit, auf Wunsch auch einen Bereich. Darunter erscheinen die passenden freien Zeiten als Knöpfe. Einen Raum muss er nicht wählen – das System sucht ihn, und Tischnamen bekommt er nie zu sehen.

Ist im gewünschten Bereich nichts frei, bietet das Formular Alternativen in anderen Bereichen um dieselbe Zeit an. Ist gar nichts frei, steht dort statt der Knöpfe die Telefonnummer mit dem Hinweis, dass sich oft noch ein Weg findet. Dasselbe gilt für Gruppen, die größer sind als online erlaubt. An Tagen ohne Buchungszeiten heißt es schlicht, dass an diesem Tag keine Reservierungen angenommen werden.

Zum Abschluss gibt der Gast Name und E-Mail-Adresse an, optional Telefonnummer und eine Anmerkung. Ein Kästchen, das nicht vorangekreuzt ist, bietet an, die Daten als Stammgast zu speichern.

Nach dem Absenden bestätigt die Seite die Reservierung. Braucht die Gruppe zwei Tische, steht das dabei, sonst erwartet sie eine Tafel und bekommt eine Kombination.

Buchungsformular auf dem Handy
Freie Zeiten und Alternativen
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Einstellungen und Verlinkung

Abschnitt Reservierung im Reiter Firma

Unter Administration im Reiter Firma gibt es mit aktiver Reserviererei den Abschnitt Reservierung.

Telefon für Gäste erscheint im Formular, wenn nichts frei ist oder die Gruppe zu groß, und in den Mails an den Gast. Ohne Nummer fehlt dieser Ausweg.

Die Öffentliche Adresse ist mit der Adresse der Veranstalterei vorbelegt. Aus ihr entsteht der Stornolink in den Mails. Ändern muss man sie nur, wenn Gäste die Veranstalterei unter einem anderen Namen erreichen. Die Website des Restaurants gehört hier nicht hinein.

Gästedaten aufbewahren legt fest, wie viele Tage nach dem Termin Name, Telefon und E-Mail aus der Reservierung entfernt werden. Datum, Personenzahl und Bereich bleiben für die Statistik erhalten. Stammgäste sind ausgenommen.


Das Aussehen folgt den Firmenangaben: Designfarbe, Hintergrundfarbe und Logo, die ebenfalls im Reiter Firma stehen.

Auf der eigenen Website genügt ein Link oder Button „Tisch reservieren", der auf die Formularadresse zeigt. Auch ein QR-Code auf der Speisekarte oder im Fenster funktioniert. In eine fremde Seite einbetten lässt sich das Formular nicht.

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Bestätigung und Storno

Nach jeder Buchung bekommt der Gast eine Bestätigungsmail mit Datum, Uhrzeit, Personenzahl und seiner Anmerkung. Genannt wird auch, wie lange der Tisch für ihn reserviert ist – ohne die Umdeckzeit, die gehört dem Service.

Ist die automatische Annahme aus, heißt es in der Mail „Reservierungsanfrage eingegangen" statt „bestätigt", mit dem Zusatz, dass ohne Rückmeldung alles in Ordnung ist. Zu schreiben, die Reservierung stehe, obwohl sie noch niemand angesehen hat, wäre nicht ehrlich.

Zwischen Anrede und Reservierungsdaten kann ein eigener Gruß stehen, etwa „Wir freuen uns auf Ihren Besuch". Er wird im Reiter Firma eingetragen, ebenso der Gruß der Stornomail. Der Button Vorschau zeigt die vollständige Mail mit Beispieldaten – mit dem gerade eingetippten Text, auch bevor er gespeichert ist. Platzhalter gibt es bewusst nicht: was dort steht, gilt wörtlich.

Jede Bestätigung enthält einen Stornolink. Er führt auf eine Seite mit der Reservierung und fragt nach, bevor storniert wird, Mailprogramme rufen Links manchmal von selbst auf. Danach bekommt der Gast eine kurze Stornomail. Vergangene Termine lassen sich nicht mehr stornieren.

Der Betrieb erfährt von jeder neuen Buchung über die Glocke. Wer mit der Rolle Planung oder Admin arbeitet, kann sich zusätzlich per Email benachrichtigen lassen: im eigenen Profil über den Schalter Bei neuen Reservierungen benachrichtigen. Admins können den Schalter auch bei anderen Nutzern aktivieren bzw. deaktivierern.

Bestätigungsmail an den Gast
Vorschau des eigenen Grußes
Stornobestätigung
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Schutz vor Missbrauch

Formular beim Absenden

Ein öffentliches Formular zieht automatisierte Buchungen an. Mehrere Schutzschichten halten sie ab, ohne dass der Gast Bilderrätsel lösen muss.

Beim Absenden rechnet der Browser im Hintergrund eine kleine Aufgabe. Für einen Menschen dauert das einen Augenblick, für ein Programm, das tausend Formulare abschicken will, wird es aufwendig. Ein verstecktes Feld, das Menschen nicht sehen, verrät Programme, die alles ausfüllen. Wer das Formular schneller absendet, als es ein Mensch kann, wird ebenfalls abgewiesen.

Eine Mengenbremse begrenzt, wie oft hintereinander von derselben Adresse gebucht werden kann. Die Personenzahl ist nach oben gedeckelt, und gebucht werden kann nur eine begrenzte Zahl von Tagen im Voraus.

Ohne eingerichteten Mailversand nimmt das Formular keine Buchungen an: der Gast bekäme sonst weder Bestätigung noch Stornolink und wüsste nicht, ob seine Reservierung angekommen ist.

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